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© Cihan Acar

Cihan Acar

Cihan Acar, geboren 1986 bei Heilbronn, ist Student, freier Journalist und ein leidenschaftlicher Kicker (Union Heilbronn). Seine Artikel erscheinen regelmäßig auf bekannten Portalen wie n24.de, sportal.de und goal.com. Dazu ist er für spox.com derzeit praktisch alleine für die Berichterstattung zur Süper Lig verantwortlich. Über seinen Liebelingsverein hat er dieses Buch geschrieben: »111 Gründe, Galatasaray zu lieben« (Schwarzkopf & Schwarzkopf 2014). zuletzt ist von ihm erschienen: »111 Gründe, Hip Hop zu lieben« (Schwarzkopf & Schwarzkopf 2015). Derzeit schreibt er an seinem ersten Roman.

»Cihan Acars Weg als Schriftsteller verfolge ich schon seit Jahren, als ich zufällig auf seinen Blog aufmerksam wurde. Ich halte ihn für ein großes Schreibtalent. Er hat nicht nur einen schönen Sound und eine einnehmende Sprache, sondern findet auch immer wieder besondere Bilder und Vergleiche.«
Benedict Wells

Titel

111 Gründe, Hiphop zu lieben

In den verlassenen Straßen der Bronx aus der Not heraus entstanden, dient HipHop heute Menschen in aller Welt als Überzeugung, Hobby oder Perspektive. Und doch wird selten eine Kunstform so sehr kritisiert, belächelt und auf einzelne Bestandteile reduziert wie HipHop. 111 Gründe kämpfen hier dagegen an, indem sie Herkunft, Entwicklung und Bedeutung der Kultur nachzeichnen und seinen Pionieren, Legenden, Stars und Höhepunkten ein Denkmal setzen: angefangen von den Gründer-Vätern Kool Herc, Afrika Bambaataa und Grandmaster Flash über Ikonen wie Tupac Shakur und Notorious B.I.G. bis hin zu den deutschen Rap-Stars Kool Savas, Bushido und Kollegah. Wo kommt HipHop her? Was macht ihn aus? Wer hat ihn geprägt? Dieses Buch liefert 111 Antworten.

»Okay, diese und andere Legenden, die rund um Hiphop und Rap sprossen und sprießen sind schon tausendfach erzählt worden, aber in Cihan Acars formidabel recherchiertem und angenehm subjektivem Buch ›111 Gründe, HipHop zu lieben‹ findet man am Rande und zwischen den Zeilen immer wieder absurde Anekdoten und entzückende Zusammenhänge, mit denen man jede Fachsimpelei über Hiphop als Besserwisser verlässt. (…) Und wenn Kanye West im Jahr 2020 erst einmal Präsident der Vereinigten Staaten wird, ist Acars Buch außerdem das perfekte Kompendium für den Geschichtsunterricht.«
Business Punk

111 Gründe, Galatasaray zu lieben

Genug vom allzu »modernen« Fußball? Keine Lust mehr auf Plastik-Clubs, fremde Investoren und fehlende Stimmung auf den Rängen? Sehnsucht nach wahrem Fußball, mit echten Fans, Tradition und völliger Identifikation? Gestatten, Galatasaray. Hier findet der Fußballliebhaber all das, was zu einem echten Verein gehört.
Lange Tradition, Selbstbestimmung (ungeschriebenes Gesetz, dass der Präsident das vereinseigene Gymnasium besucht haben muss), eine waschechte Rivalität (kein Derby der Welt ist heißer als Galatasaray vs. Fenerbahçe). Und dann die Fans. »Welcome to hell!« heißt es bei jedem Heimspiel, und das Motto ist Programm. Und das nicht nur auf den Rängen, denn mit totalem Pressingfußball bis zum Umfallen führte Fatih Terim die »Löwen« im Jahre 2000 zum Triumph im UEFA-Cup, dem größten Erfolg des türkischen Fußballs.
Kein Wunder also, dass die Vereinsgeschichte unzählige Helden und Geschichten hervorgebracht hat, Mythen, Skandale, Triumphe und Tragödien. Ein Blick in den Alltag und die Geschichte von Gala ist wie eine abendliche Querfahrt durch Istanbul: unberechenbar, überraschend, heftig, faszinierend. Machen wir uns auf die Reise!

»Cihan Acar liefert in seinem Werk ›111 Gründe, Galatasaray zu lieben‹ tolle Einblicke in die Historie der ›Löwen‹. Gleichzeitig füllt Acar in einigen Passagen die Kanone mit Pulver und schießt gegen den Erzrivalen Fenerbahçe. [...]
Derartige literarische Arbeiten dienen dem richtigen Verständnis der Fußballgeschichte. Derjenige, der behauptet, auf dem Gebiet Galatasaray ein Experte zu sein, sollte sein Wissen nun mit dem Inhalt dieses Buches vergleichen. Vielleicht gibt es doch einige Überraschungen.«
LIGABlatt.de