Autor/in
© Isabella Raupold

Eva Engelken

Eva Engelken ist Volljuristin und ausgebildete Wirtschaftsjournalistin (Georg von Holtzbrinckschule für Wirtschaftsjournalisten bei der Verlagsgruppe Handelsblatt). Als angestellte und freie Journalistin schrieb sie u.a. für das Handelsblatt, die Wirtschaftswoche, die Financial Times Deutschland und diverse Magazine über Rechts- und Wirtschaftsthemen. Seit 2010 arbeitet sie als selbstständige Beraterin für Kommunikation und Legal PR. Sie veröffentlichte das Buch »Klartext für Anwälte« (Linde 2010), einen Kommunikationsratgeber für Rechtsanwälte, Kanzleien und PR-Fachleute, sowie das ebenso unterhaltsame wie ernstgemeinte Anwaltshasserbuch »111 Gründe, Anwälte zu hassen« (Schwarzkopf & Schwarzkopf 2014).

Titel

111 Gründe, Anwälte zu hassen

Rund 160.000 Anwälte und Anwältinnen bevölkern Deutschlands Kanzleien und Gerichtsflure, vertreten verfeindete Nachbarn, Eheleute und Wirtschaftsbosse, verteidigen Geld und verletzte Egos, schreiben Gesetze und Rechtsgeschichte. Zu beneiden sind sie nicht. Hervorragende Juristen sollen sie sein und zugleich perfekte Mandantenversteher. Und nun stellt sogar die Europäische Kommission die Frage, ob die Privilegien des Freien Berufes Rechtsanwalt inklusive dem Versorgungswerk noch gerechtfertigt sind. Darauf Antworten zu finden, ist nicht leicht, hat die Anwaltschaft doch eben erst begonnen, ihre glorreiche Vergangenheit aufzuarbeiten und die Anwältinnen hinter dem Herd hervorzuholen. Wer mit ihnen dennoch erfolgreich zu seinem Recht kommen will, sollte wissen, wie man sie anpackt. Dafür listet das Buch liebevoll und tiefironisch 111 Gründe auf, warum man Anwälte hassen, beneiden, bewundern und manchmal sogar recht gern haben kann.

»Witziger Ratgeber. Rund 160.000 Anwälte bevölkern Deutschlands Kanzleien und Gerichtsflure. Doch der Umgang mit Juristen ist nicht immer leicht, der Frust bei Mandanten oft genug groß. Ein Buch liefert jetzt eine ironische Bedienungsanleitung: ›How to handle the Anwalt‹.«
Kölnische Rundschau, Online

»Hervorragende Juristen sollen sie sein – und zugleich perfekte Menschenversteher: ein schwieriger Spagat für Anwälte. Klar kommt es da zu Konflikten mit Mandanten. Das Buch ›111 Gründe, Anwälte zu hassen‹ hilft mit einer halb-ernst gemeinten Bedienungsanleitung. Das Buch ist ein Psychogramm einer merkwürdigen, aber unverzichtbaren Spezies.«
fr-online.de

»Stellenweise witzig, stellenweise ernst – etwa im Kapitel über die kaum aufgearbeitete NS-Vergangenheit der deutschen Justiz – beschreibt Eva Engelken das ›Wesen‹ des Anwalts.[...] Ganz gut eignet sich ›111 Gründe, Anwälte zu hassen‹ als Geschenk für den kleinen Bruder, der gerade fürs zweite juristische Staatsexamen büffelt.«
mopo.de

»Wie versteht man Anwalts-Geschwurbel, Paragraphen-Irrsinn oder 50 Seiten lange Rechtstexte? Wie finde ich den richtigen Anwalt und was sagt seine Sekretärin über die Kanzlei aus? Eva Engelken muss es wissen. Die Autorin (›111 Gründe, Anwälte zu hassen‹) kennt Juristen und deren Tricks und Macken – als Tochter eines solchen – seit ihrem ersten Lebenstag. Trotzdem hat sie auch selbst Recht studiert und ist Juristin geworden.«
Bild.de