Autor/in
© Chris Trautmann

Chris Trautmann

Chris Trautmann wurde 1964 in Oberhausen geboren und lebt heute auf dem niedersächsischen Land bei Bremerhaven. Er veröffentlichte 1990 seinen ersten Roman »Die Melancholie der Kleinstädte« bei S. Fischer. Dann verbrachte er gut zwei Jahrzehnte damit, vor allem für die Schublade zu schreiben und nebenbei Frauenunterhaltung zu übersetzen. Zuletzt erschienen von ihm »111 Gründe, die Formel 1 zu lieben« (Schwarzkopf & Schwarzkopf 2013) sowie der langersehnte zweite Roman »Bye bye Love« (Schwarzkopf & Schwarzkopf 2015). Soeben ist der erste Band einer an der Nordseeküste angesiedelten Krimi-Reihe im Luzifer Verlag erschienen.

Titel

Bloody Womberg

Ein ermordeter Kunstmaler, der auf bizarre und zugleich bestialische Weise ins Jenseits befördert wurde.
Hanno Tagstedt und seine neue Kollegin, die aus Hamburg strafversetzte Helen Terry, ermitteln in ihrem ersten gemeinsamen Fall.
Die Spuren scheinen zunächst auf Erpressung und eine gefährliche Verstrickung in den internationalen Waffenhandel zu deuten, doch während Helen Terry hitzig und überambitioniert drauflos ermittelt, steht Hanno Tagstedt zu seiner Ratlosigkeit und wartet darauf, dass sein Instinkt sich irgendwann im Lauf der Ermittlungen meldet …
Chris Trautmann belebt das Krimigenre! So viel Liebe zum Detail in Landschafts- und Charakterbeschreibung war selten. Sein neues Ermittlerteam Tagstedt und Terry sind ein herrlich zerstrittenes Duo. Genießen Sie in diesem Krimi den rauen Charme Norddeutschlands, der durch die Seiten weht.

Bye bye Love

Die Großstadt bedeutet für Sören eigentlich weder Verheißung noch Chance. Aber zu Hause in Klein Städtchen geht es für ihn und seine Freundin Greta nicht weiter. Die Situation ist festgefahren, die Liebe droht zu scheitern, ihm bleibt nur der eine Ausweg: Flucht nach vorn. In diesem Fall nach Berlin, denn Greta wird dort bald studieren, und dann, so hofft Sören, wird alles wieder gut. Irgendwie.
Bis dahin will er Fuß fassen in Berlin, den Grundstein für seinen Ruhm als Schriftsteller legen, sich allgemein fangen. Das geht schief. Alles. Gründlich. Am Ende kehrt der Held, frei nach Hemingway, geschlagen, aber nicht besiegt heim.

»Chris Trautmann (50) war Taxifahrer, Rockmusiker, Museumsführer. Jetzt ist er der Küsten-Bukowski. In seinem Roman traut der Mann sich was, denn auf den 245 Seiten wird kräftig gelebt!«
BILD

 

111 Gründe, die Formel 1 zu lieben

Die Formel 1 ist ein verrückter, lauter, knallbunter Zirkus von Highspeed-Artisten. Längst hat sie die ganze Welt erobert. Vom Wüstenstaat bis nach China, vom Nürburgring bis nach Singapur, auf allen Pisten ist sie zu Hause. Hunderttausende fiebern dem Rennwochenende an der Strecke entgegen, zig Millionen verfolgen die Rad-an-Rad-Duelle während der Live-Übertragungen im Fernsehen.
»111 Gründe, die Formel 1 zu lieben« ist eine Geschichte vom großen Abenteuer der Königsklasse des Motorsports, von Legenden und tragischen Helden. Es geht um Schnelligkeit und Präzision. Und um jede Menge wilden Spaß.

»Chris Trautmann hat mit seinem Buch ›111 Gründe, die Formel 1 zu lieben‹ der Königsklasse eine launige wie lesenswerte Huldigung geschrieben.«
n-tv.de